gartenmax.de
 is back

 Home
 Menu
Home
Links
Kontakt
Suchen
 Garten Ratgeber
Lebensbereiche im Garten
Rasen
Gehölzschnitt
Boden
Kompost
Motorenkunde
Baum des Jahres
Blume des Jahres
Gartenplanung
Garten Glossar
Fassadenbegrünung
Gartenarbeit
 Garten Ratgeber
Garten Spiele
Kinder-Garten
Schrebergarten
Gartenmöbel
Gemüsegarten
Kräutergarten
Gartenwege
Gartenrecht
Tiere im Garten
Wassergarten
Garten Zitate Gedichte
Obstgarten
Bauanleitungen
Gartenpflanzen
Pflanzenschutz
Gartengeräte
Balkon
Gartenstauden
Gewächshaus
Naturgarten
Duftgarten
Gartenküche
Gartendekoration
  

Fische im Gartenteich

- Leben im Wasser

In manchen Teichen kommt man ungeahnt und ungewollt zu reichem Fischbesatz - meist dank eingesetzter Wasserpflanzen, an denen Fischeier angeheftet sind. Aber auch Enten und andere Wasserbewohner verschleppen Fischlaich, erschliessen als Transporteure neue Lebensräume für die Flossentiere. Wundern Sie deshalb nicht, falls Sie in Ihrem Teich Moderlieschen, Stichlinge oder Rotaugen entdecken! In den letzten Jahren gab es eine Renaissance in unseren Gartenteichen; vermehrt gaben Teichbesitzer heimischen Fischarten wie Zwergwels, Karausche, Brachsen oder Bitterling den Vorzug vor prächtig gefärbten und bizarr geformten, meist der Gartenkultur Japans und Chinas entstammenden Zierfischen. Heimische Fischarten sind meist unauffälliger und schwieriger im Teich zu beobachten als ihre schillernden Verwandten aus dem Fernen Osten. Dafür ist die Biologie unserer Fischarten meist interessanter; zum Beispiel die anrührende Nestbewachung von Stichlingen zur Brutzeit oder die Symbiose zwischen Teich- oder Flussmuschel und den Bitterlingsweibchen, die ihren Laich in den Muscheln ablegen. Goldfische und die teuren Kois mit ihren zahlreichen Unterarten schweben nach über tausendjähriger Zucht in den Fischbecken Asiens heute in Form und Farbe zwischen Kitschfisch und Kunstprodukt; mit ihren bizarren Formen wären viele dieser Fische in Naturgewässern nicht mehr lebensfähig. In naturnahen Gartenteichen sollte man deshalb auf sie verzichten.
 

Gartenmax Tipp

So wenig füttern wie möglich

Oberstes Ziel bei der Teichpflege ist klares, sauerstoffreiches, nährstoffarmes Wasser. Fischfutter-reste düngen das Wasser auf; Sie sollten daher stets gerade so viel füttern wie nötig und so we-nig wie möglich - viel hilt nicht viel, sondern schadet. Bedenken Sie auch, dass in einem gesunden Teich mit reichem Pflanzen- und Insektenbestand Ihre Fische die natürlichen Futterresourcen nutzen!

   
 

  
 Kalender

Copyright © Gartenmax 2009.