Leben am Gartenteich Ein Teich bereichert jeden Garten, das Leben im Wasser fasziniert Alt und Jung. Gleichwohl sind Gartenteiche insbesondere für Kleinkinder eine Gefahrenquelle. Nahezu in jeder Gartensaison bestürzen uns Nachrichten über Kinder, die beim Spiel am Gartengewässer verunglückten. Grundstückseigentümer und -mieter sind gesetzlich verpflichtet, durch Schutzmaßnahmen in ihrem Garten Unglücksfälle zu verhindern. Möglich ist die Kindersicherung einer Wasseranlage mit einem tragfähigen, verrottungsfesten, engmaschigen Kunststoffnetz. Über ein durch den Rand geflochtenes Seil wird das Netzgewebe zusammengefasst und wenige Zentimeter oberhalb der Wasserfläche am Teichrand straff gespannt. Mit langen, stabilen Erdnägeln wird das Netz in festem Boden verankert. Eine solche Schutzmaßnahme ist nicht schön, aber zwingend notwendig, falls Ihr Garten für Kinder zugänglich ist. Gleichwohl hilft im Herbst ein engmaschiges Netz bei der Pflege des Gartenteichs. Es fängt Herbstlaub ab, das andernfalls in den Teich weht und bei seiner Zersetzung das Wasser unerwünscht und unvorteilhaft mit Nährstoffen aufdüngt - was die Bildung von Algen und Ausbreitung von Wasserlinsen, auch Entenflott genannt, forciert. | | | Gartenmax Tipp Zäune können schützen Als Gartenbesitzer sind Sie in vielen Fällen für Schäden haftbar, die Dritte auf Ihrem Grundstück erleiden - sogar dann, wenn das Betreten des Gartens gegen Ihren Willen erfolgte. Deshalb kann die Umgrenzung des Grundstücks mit einem Zaun, der den Zugang versperrt, sowohl Fremde als auch Sie vor Unbill schützen. | | | |
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