Pfefferminze - Tee aus dem Garten | An tristen Novembertagen weckt ein aus Pfefferminze gekochter Tee die Lebensgeister - und bringt Linderung bei Erkältungen.- Im Mittelalter fanden die verschiedenen Minzearten, von denen die Pfefferminze die bekannteste ist, oft Verwendung in der Küche. Häufig werden sie in Kochanleitungen für Omeletts, Salate und Saucenen angeführt.. Als Gewürz werden die frischen oder auch getrockneten Blätter verwendet. Mit anderen Kräutern sollten Sie die Pfefferminze nicht kombinieren; ihr einzigartiges Aroma harmoniert nicht mit anderen Gewürzen. Sie passt gut zu Obst und Obstsalaten, zu Mixgetränken wie zu Puddings, besonders in den heißen Sommermonaten, weil sie kühl schmeckt und erfrischt. Mit Fleisch wird sie nur selten kombiniert - wie etwa in der »mint sauce« der englischen Küche, die allerdings nicht jedermanns Geschmack trifft. Pfefferminze ist ein »steriler Tripelbastard«, eine unfruchtbare Kreuzung aus drei Minze-Arten. Deshalb kann man sie nicht durch Samen, sondern nur durch Ausläufer oder Teilstöcke aus der Gärtnerei ansiedeln. Sie bevorzugt nährstoffreiche, humose, feuchte Böden an sonnigen bis halbschattigen Plätzen. Geerntet werden die Blattstengel, jedoch ohne die oberen Triebspitzen.Für die Trocknung sollten Sie die Blätter von den Stengeln abpflücken und bei Zimmertemperatur welken lassen. Das volle Ment-Aroma erschliesst sich beim Zerreiben der getrockneten Blättchen. | | | Gartenmax Tipp Pfefferminze - heisst botanisch Mentha x piperita
- gehört zur botanischen Familie der Lippenblütler
- erreicht bis 70 cm Wuchshöhe
- wird bei 50 cm Reihenabstand mit 50 cm Abstand innerhalb der Reihe gepflanzt.
| | | |
|