Salat - Vielfalt im Gemüsegarten Frühlingszeit ist Salatzeit. Salate zählen zu den beliebtesten Pflanzen des Gemüsegartens - sie sind, sortenabhängig, rasch erntereif und zudem pflegeleicht. Durch die Züchtung neuer Gartensalate steht heute eine schier unüberschaubare Vielfalt von Sorten zur Verfügung, und ein besonders wichtiges Züchtungsziel wurde erreicht: Spätfrühjahrs- und sommertaugliche, schossfeste Sorten, die auch bei warmem, trockenem Wetter nicht sogleich Blütenstände treiben und ungeniessbar werden. Welche Salatart und -sorte sich für den Anbau empfiehlt, hängt von Ihrem Geschmack ab: Kopfsalate bilden zu Kugeln geformte, ineinander verwickelte Blätter mit zarten, hellgrünem bis gelblichem Kopfzentrum und sollten rasch nach der Ernte verzehrt werden. Sie brauchen mindestens 35 cm Planzabstand in der und zwischen den Reihen des Gemüsebeetes; bei günstigen Bedingungen sind sie schon nach 6 - 8 Wochen nach der Saat erntereif. Eissalate brauchen ebenso viel Platz, jedoch mehr Zeit bis zur Erntereife. Wegen ihrer festen, robusten Blätter sind sie im Kühlschrank lange haltbar und welken nur langsam. Schnitt- und Pflücksalate bilden keine Köpfe, sondern wachsen aufrecht empor. Beim Schnittsalat wird in der Erntereife die ganze Pflanze knapp über dem Boden gekappt. Beim Pflücksalat werden etappenweise die Blätter rund um den Stengel von unten nach oben abgepflückt - er ist somit eine Depotpflanze, die Sie lange mit stets frischem Grün versorgt. |  | Gartenmax Tipp Feuchtigkeit für Salate Salate gedeihen am besten auf humosem, stets etwas feuchtem Boden. Bei trockenem Wetter sollten Sie deshalb täglich ausgiebig wässern, vor allem auf leichteren, sandigen Böden im Gemüsegarten. | | | |
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