Terrassen- Sitzflächen im FreienMeist bietet der Altweibersommer die letzten schönen, noch warmen Tage, an denen Sie im Freien sitzen können. Der Abschied vom Sommer droht, und fast jeder Gartenbesitzer nutzt die Spätsommertage für letzte Gartenfeste und Grillabende, bevor der Herbst kommt. Sitzflächen sind ein wichtiges Gestaltungselement in jedem Garten. Sie sollten robust und dauerhaft, pflegeleicht und, wenn es die Gartenfläche hergibt, in ausreichender Größe angelegt sein, sodass Sie genug Platz für sich und Ihre Gäste haben. Besonders wichtig ist der Belag der Sitzfläche. Prädestiniert und bewährt ist die Pflasterung mit Platten, die auch nach Regen rutschfest sein und engfugig verlegt werden sollten, um die Ansiedlung von Unkraut zu erschweren. Für die Plattenverlegung wird die Erde der Sitzfläche in 10-20 cm Tiefe ausgehoben, die Grube mit Bausand gefüllt. Nach der Planierung und Stampfung des Sandbetts können Sie die Platten, einzeln mit der Wasserwaage horizontal austariert, auslegen. Hübsch, aber weniger praktisch, ist die Anlegung mit Kieseln; das Knirschen der Steinchen beim Begehen geht auf die Nerven, zudem sinken Stuhl- und Tischbeine im Kiesbett ein. Ausserdem siedeln sich leicht Unkräuter an, die Sie häufig mühsam jäten müssen. Kostensparend ist die Pflasterung mit zugesägten Stammscheiben gerodeter Bäume; das Holzparkett ist nach Regen oft rutschig und modert rasch.
|  | Gartenmax Tipp Wind- und Sichtschutz Sitzflächen im Garten sollten Ihnen volle Sonne, aber auch Sicht- und Windschutz bieten. Empfehlenswert ist eine Umsäumung mit Hecken, Pergolen oder Stellwänden aus Schilf- oder Flechtholzmatten. | | | |
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