Trockenstrauss - Dauerschmuck im Haus | In diesen Tagen wird es herbstlich kahl, und frische Schnittblumen für die Vase gibt der Garten nun nicht mehr her. Mit Trockensträussen aber können Sie die Winterpause floristisch überbrücken, ihr Haus mit herrlichen Blüten schmücken. Die wichtigsten unter den für Trockensträusse geeigneten Arten sind die Strohblumen (Helichrysum bracteatum), die es in zahlreichen Sorten mit roten, braunen und gelben Blütenfarben gibt. Die Strohblume zählen Botaniker zu den »Immortellen«, den »Unsterblichen Blumen«, weil sie im Unterschied zu anderen Arten ihre Blütenfarbe auch beim Trocknen beibehält. Die Farbpigmente der Immortellen sind an Zellmembranen gebunden, sodass beim Altern - das mit dem Wasserentzug der Blüten einhergeht - die Farbtöne sich kaum verändern. Andere Blumen hingegen, deren Farbpigmente im Zellsaft gelöst sind, werden beim Wasserentzug braun und welken. Neben der Strohblume eignen sich noch andere Gartenblumen für das Arrangement von Trockensträussen. Zu den beliebtesten zählen Papierknöpfchen (Ammobium alatum), Katzenpfötchen (Antennaria dioica), Sonnenflügel (Helipterum roseum) und die weinrote Papierblume (Xeranthemum annuum). Alle diese Arten können Sie nach eigenem Geschmack zu Sträussen verschiedener Grösse und Farbharmonie zusammenstellen. |  | Gartenmax Tipp Ergänzung durch Früchte Neben den klassischen Trockenblumen gibt es Sträucher und Stauden, deren prächtige Frucht-stände man für Trockensträusse nutzen kann. Die beliebtesten sind Judassilberling (Lunnaria annua) und Lampionblume (Physalis alkekengi). | Physalis alkekengi var.franchetii
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