Unterpflanzung bei Rosen | | | Rosen wirken in Kombination mit anderen Pflanzenarten oft noch attraktiver, wenn Blütenformen und -farben einander ergänzen und miteinander harmonisieren. Für die Farben- und Formenwahl gilt, dass weniger oft mehr ist - die Plazierung von Kombinationspflanzen bei Rosen in nur zwei bis drei Farbtönen wirkt harmonischer als ein kunterbuntes Farben- und Formenmeer. Besonders gut für eine Unterpflanzung eignen sich Strauchrosen, Kletterrosen und Beetrosen; Edelrosen wie Teehybriden hingegen mögen keine direkte Nachbarschaft. - Für die Kombination mit Rosen prädestiniert sind niedrige Stauden und einjährige Sommerblumen vor allem in Blautönen, Hellgelb, Weiß oder mit silbrigem Laub. Setzen Sie die Pflanzen in so großem Abstand, dass die Rosen nicht bedrängt werden und berücksichtigen Sie bei der Düngung die Nährstoffzehrung der Unterpflanzungen. Bei unterpflanzten Rosen wird häufig der Befall durch Sternrusstau wird gehemmt, und auch Unkraut kann sich weniger gut durchsetzen - mithin eine attraktive Art von Gruppenpflanzung, die Pflegearbeiten vermindert. |  | Gartenmax Tipp Beliebte Kombinationspflanzen als Bodendecker unter Rosen sind Frauenmantel, Storchschnabel, Schleifenblume, Katzenminze und niedriger Lavendel, Ziersalbei, niedriges Schleierkraut, Duftsteinrich, Lobelien und Leberbalsam. | | Gypsophila x "Rosenschleier" / Schleierkraut | |
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