Wege anlegen| Ideal angelegte Wege sind eine optimale Kombination von Nützlichkeit und Gartenharmonie. Praktische Gesichtspunkte sollten Sie mit Gestaltungsaspekten verknüpfen. Wege sollten harmonisch in den Garten integriert sein, ihn aber nicht zerschneiden und zerstören wie manche Autobahnen schöne Landschaften. Unter praktischen Gesichtspunkten sollten Gartenwege kurz, bei jedem Wetter begehbar, problemlos unkraut- und schneefrei zu halten sowie ausreichend breit sein. Damit sie auch nach starkem Regen nicht durch Wasserfluten waten müssen, ist eine Drainage aus festem, aber wasserdurchlässigem Untergrund notwendig. Als Auflage des Wegbetts haben sich Bodenplatten bewährt. Auf Plattenwegen hat man allenfalls in den Plattenfugen mit Unkraut zukämpfen; zudem sie leicht zu fegen und im Winter vom Schnee zu räumen. Legen Sie Wege in der Breite Ihres stärksten Gartengeräts an - zum Beispiel in der Breite Ihrer Schubkarre, die Sie durch den Garten schieben. Gestalterisch ist vor allem die Linienführung der Wege von Bedeutung; oft ist die Kombination schnurgerader mit kurvigen Abschnitten dekorativ - zum Beispiel eine gerade Zuführung zu einem ovalen Blumenbeet, das von einem von Wegoval umsäumt wird. |  | Gartenmax Tipp Untergrund verfestigen Um die spätere Absenkung von Wegabschnitten zu vermeiden, sollte der Untergrund in mehreren Schichten ausgehoben und mit einer Ramme oder schweren Walze verfestigt werden. | | | |
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